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FARBIGER GEHT'S KAUM NOCH - Peru 2016 - Teil 4: Dem Himmel so nah

Andrea | 16.02.2017 | | Peru

Mit dem Panorama-Zug geht's nach Aguas Calientes, einem in ein sehr enges Tal eingequetschtes kleines Dorf, das nur deshalb existiert, weil es das Tor zu einem der sieben neuen Weltwunder ist. Die Landschaft wechselt in subtropisch. Alles ist plötzlich grün. Umgeben von hohen, steilen und spitzen Andenbergen und selbst auf einem solchen angesiedelt wurde dort von den Inkas das berühmte Macchu Picchu erbaut. Perfekte Wolken, Sonne, blauer Himmel. Wir machen x Fotos, Panos und Zeitraffer und können uns gar nicht an diesem Ort sattsehen. Alle sind begeistert und ein wenig ehrfürchtig. Es ist eine göttliche, erhabene Stätte - versehen mit einer Million hoher steinerner Felsstufen. Es lebten fast 1.500 Inkas hier oben. Zwecks Studiums des Pflanzenwachstums und der Astrologie. Unfassbar, wie man dort überhaupt eine solche Stadt bauen konnte. Und unvergesslich!

Auf der Rückfahrt nach Cusco durch eine traumhaft schöne, in warmes Sonnenlicht getauchte Höhenlandschaft können wir gar nicht soviel fotografieren wie wir sehen - soviel kommt einem entgegen. Man müsste ständig anhalten. Vorher blenden uns noch die hellen Salzterrassen von Maras in den Objektiven. In allen erdenklichen weiß-erdfarbenen Tönen werden sie für immer festgehalten. Am frühen Abend fallen wir todmüde ins Bett.


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