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DIE FARBE LILA oder DER DUFT DER FELDER - PROVENCE 2017 - Teil 1: Zwischen Lavendelfeldern und Weinbergen

Andrea | 10.08.2017 | | France

Heute schreibe ich den Reiseblog mal etwas anders. Da die Gefühle und Eindrücke dieser Fototour auf der berühmten Lavendelstraße so eindringlich und intensiv waren, habe ich mich entschieden, sie zu Beginn nur kurz und knapp, also ebenso gebündelt wie erlebt zu beschreiben:

+  Unbeschreibliche Düfte der Natur: Honig in allen Variationen, Lavendelblüten, Oliven, grünes frisch gemähtes Gras und Heu, bunte wohlriechende  Bergblumenblüten, Provence-Aromapflanzen und Kräuter, selbstgemachter Banon-Ziegenkäse, schwarz-dicker Espresso (hier "café" genannt), knallorangene Aprikosen und samt-dunkelrote Pfirsiche

+  Die Farbe Lila in verschiedensten Farbabstufungen: Von ganz tief-dunkel-lila bis hell-violett

+  Die Erd-Farben rostrot, gelb und grün, als wären sie gerade aus dem Farbtopf gekommen

+  Im Wind wogende, goldene Getreideähren

+  Knackender, superheißer Asphalt, der aufplatzte, wenn man darüber hinweg fuhr. Oder an den Schuhen kleben blieb, wenn man darüber lief.

+  Total freundliche Franzosen und Französinnen, die sogar mitten "in der Pampa" etwas Englisch sprachen

+  In fast jedem Dorf oder Stadt eine mehr oder weniger grosse, wunderschöne Kirche hoch oben auf einem riesigen Felsblock oder Berg, manchmal auf monströsen Mauern erbaut

+  Traumhaft anzusehende, in mediterranem Stil gebaute Dörfer, die an Berghängen zu "kleben" scheinen

+  Göttlich-frischer, hell apricotfarbener und eiskalter Vin Rosé

+  Wunderbar frische, genial schmeckende Croissants mit duftendem Espresso/Café

+  Richtig viele unterschiedliche, neu-französische und sogar schmackhafte Biersorten - sogar "pressión" (gezapft)

+  Ein unglaublich sauberes Land dort, mit Mülltrennung, 1000 Papierkörben, alles aufgeräumt inkl. (öffentliche) Toiletten

+  Erschwingliche Menüs zum abendlichen Dinner bis spät in die Nacht hinein

+  Sehr rücksichtsvolle Auto- und Motorradfahrer

+  Hunderte von Radfahrern in den Bergen, die wohl alle mal die Tour de France mitmachen wollen - von Jung bis Alt.


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